Vereinsleben
Sörenberg 2026
Anstelle eines Skiweekends gingen die Spieler der vergangenen Theatersaison in diesem Jahr erst im Mai auf den Sörenberg. Die Vorhut startete bereits am Freitagabend und nahm die Nachhut am Samstagmorgen mit einem kleinen Apero in Empfang. In diesem Jahr durfte auch das Theatermaskotchen "Stinkerli" vom Theater "Mission Million" mitreisen, was allen grossen Spass bereitete.
Zum Mittagessen fuhr die gesamte Truppe hinauf zur Alp Bodenhütte. Die eigentlich kurze fahrt wurde dann, dank der heutigen Technnik, zu einer langen und lustigen Irrfahrt. Nachdem wir dann das navigieren dem Wachtmeister "Hubächerli" überliessen, fanden wir die Alp doch ziemlich schnell, wo uns die liebe Landfrau Sabrina Stadelmann mit einem ausgefallenen und sehr leckeren Mittagessen bewirtete. Die Aussicht und die ruhige Atmosphäre lud zum geniessen und relaxen ein. Zum Verdauen wanderten wir alle rüber zur Silwängen Alp. Dort wurden wir von Armin Thalmann in Empfang genommen, welcher uns durch die Tropfsteinhöhle am Fusse der Schrattenfluh führen würde. Zur Sicherheit wurden zuerst mal Helme und Taschenlampen verteilt und dann ging es durch den Schacht hinunter in die Höhle. Wunderschöne Stalaktiten, Stalagmiten und Versteinerungen waren zu sehen und gewaltige Markierungen der Erdplattenverschiebungen. Am Ende der Höhle wurden alle Lichter gelöscht, die Dunkelheit wahrgenommen und dann wurden wir mit einem wunderschönen Jodelgesang und der Sage über die Schrattenfluh überrascht. Gänsehaut pur.
Wieder zurück am Tageslicht und der Wärme, führte uns der Weg wieder zurück zu unseren Autos. Der Abend wurde dann gemütlich bei einem Nachtessen im Restaurant Schwand ausgeklungen.
Am Sonntag führte die Reise nach einem herrlichen Frühstück gemütlich zur Rossweid wo relaxt und noch etwas geschlemmt wurde. Der Abstieg wurde individuell gestaltet. Die einen marschierten nach unten und die anderen fuhren mit dem Trotti ins Tal. Das Wetter war auf der Seite der reisenden Engel und alle konnten das Wochenende geniessen.
Schön war es.
Zum Mittagessen fuhr die gesamte Truppe hinauf zur Alp Bodenhütte. Die eigentlich kurze fahrt wurde dann, dank der heutigen Technnik, zu einer langen und lustigen Irrfahrt. Nachdem wir dann das navigieren dem Wachtmeister "Hubächerli" überliessen, fanden wir die Alp doch ziemlich schnell, wo uns die liebe Landfrau Sabrina Stadelmann mit einem ausgefallenen und sehr leckeren Mittagessen bewirtete. Die Aussicht und die ruhige Atmosphäre lud zum geniessen und relaxen ein. Zum Verdauen wanderten wir alle rüber zur Silwängen Alp. Dort wurden wir von Armin Thalmann in Empfang genommen, welcher uns durch die Tropfsteinhöhle am Fusse der Schrattenfluh führen würde. Zur Sicherheit wurden zuerst mal Helme und Taschenlampen verteilt und dann ging es durch den Schacht hinunter in die Höhle. Wunderschöne Stalaktiten, Stalagmiten und Versteinerungen waren zu sehen und gewaltige Markierungen der Erdplattenverschiebungen. Am Ende der Höhle wurden alle Lichter gelöscht, die Dunkelheit wahrgenommen und dann wurden wir mit einem wunderschönen Jodelgesang und der Sage über die Schrattenfluh überrascht. Gänsehaut pur.
Wieder zurück am Tageslicht und der Wärme, führte uns der Weg wieder zurück zu unseren Autos. Der Abend wurde dann gemütlich bei einem Nachtessen im Restaurant Schwand ausgeklungen.
Am Sonntag führte die Reise nach einem herrlichen Frühstück gemütlich zur Rossweid wo relaxt und noch etwas geschlemmt wurde. Der Abstieg wurde individuell gestaltet. Die einen marschierten nach unten und die anderen fuhren mit dem Trotti ins Tal. Das Wetter war auf der Seite der reisenden Engel und alle konnten das Wochenende geniessen.
Schön war es.
GV 2026Vereinsreise 2025Durch die grosse Unterstützung vieler Zuschauer, Freunde und Verwandten durften wir dank «Migros Culture Support» eine unvergessliche, wunderschöne Vereinsreise unternehmen.
Bei schönstem Wetter ging die Reise zuerst mit Postauto und Zug nach Luzern. Danach mit dem Schiff nach Alpnachstad um von dort aus mit der steilsten Zahnradbahn der Welt hoch hinaus auf den Pilatus zu gelangen. Wir genossen die endlose und eindrückliche Aussicht und kredenzten ein sehr leckeres 3-Gänge Menu in 2'132 m.ü.M. Mit vollen Bäuchen ging die Reise dann mit der Gondelbahn wieder hinunter nach Luzern, wo wir während einer interessante Führung das KKL Luzern von innen und aussen bestaunen durften. Herzlichen Dank an alle, die uns diese Vereinsreise mit den Vereinsbons ermöglicht haben. Die Theaterfreunde |
































































































